Wann wer­den Geräu­sche zu Lärm?

Der Über­gang vom Geräusch zum Lärm hängt von ver­schie­de­nen Fak­to­ren ab. Dazu gehö­ren die indi­vi­du­elle Wahr­neh­mung, die Umge­bung und die Inten­si­tät des Schalls. Im All­ge­mei­nen wird “Geräusch” als Klang oder Schall defi­niert, wäh­rend “Lärm” oft als stö­ren­der oder unan­ge­neh­mer Schall ver­stan­den wird. Nach­fol­gend sind einige Fak­to­ren auf­ge­führt, die dazu füh­ren kön­nen, dass Geräu­sche als Lärm wahr­ge­nom­men wer­den:

 

All­ge­mein kann man sagen, dass Geräu­sche dann zu Lärm wer­den, wenn sie zu einer Beein­träch­ti­gung der Lebens­qua­li­tät, der Gesund­heit oder des all­ge­mei­nen Wohl­be­fin­dens füh­ren. Dies kann von Per­son zu Per­son unter­schied­lich sein und hängt oft von den indi­vi­du­el­len Vor­lie­ben und der Emp­find­lich­keit gegen­über Lärm ab. Daher ist der Begriff “Lärm” oft sub­jek­tiv und kann in ver­schie­de­nen Zusam­men­hän­gen unter­schied­lich inter­pre­tiert wer­den.

Autor:in: Karo­lina Jagiello, Felix Sen­ger